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Geschichte

2012

Die beiden Namen SISTAG und Wey sind seit jeher untrennbar miteinander verbunden. Seit den Anfängen der SISTAG im Jahr 1964 war Wey die Handelsmarke des Unternehmens. Alle Wey Produkte wurden – und werden – von der SISTAG entwickelt, produziert und vertrieben. Um die Kräfte zu bündeln haben wir uns entschieden, ab 2012 weltweit einheitlich in allen Märkten aufzutreten. Der Name Wey ist fortan Programm.

2008

Der Erweiterungsbau der SISTAG am Domizil in Eschenbach wird eingeweiht: die «Halle 100» ist ein eindrückliches Bauwerk, das dem Unternehmen zusätzliche 1420 m2 Produktions- und Lagerfläche zur Verfügung stellt. Die Halle 100 ist ein Meilenstein in der 100-jährigen Geschichte der Unternehmerfamilie Sidler in Eschenbach.

2004

Die SISTAG feiert ihr 40-Jahre Jubiläum.

1997

Die Marktpräsenz wird durch die Gründung der SISTAG GmbH in Muggensturm, Deutschland und einem weltweiten Agenten-Netzwerk weiter verstärkt.

1992

Die dritte Generation der Familie Sidler übernimmt die Geschäftsführung. Hans-Jörg Sidler positioniert das Unternehmen neu als SISTAG Absperrtechnik.

1987

In Nettleton, Ms, USA, wird mit der Gründung der Wey Valve Inc. den aktuellen Erfordernissen des Marktes Rechnung getragen.
Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen über 100 Mitarbeiter und nimmt im In- und Ausland eine führende Position ein.

1975

Wey wird als internationale Handelsmarke eingetragen und erhebt fortan Anspruch auf innovative Produktgestaltung, Kundennutzen und Qualität. Die Produktpalette wird durch eigene Kanalabsperrorgane, sowie Absperr- und Rückschlagklappen ergänzt.

1964

Hans Sidler und Hans Stalder gründen in Eschenbach die SISTAG Maschinenfabrik Sidler Stalder AG, nachdem die Patentrechte von Joseph Wey erworben werden konnten. Die junge Firma rekrutiert Personal aus dem ehemaligen Unternehmen und wächst in Kürze auf 30 Mitarbeiter. Lizenzen werden an verschiedene Firmen aus Europa und Übersee vergeben, um dem wachsenden Markt gerecht zu werden.

1950

Kontaktnahme mit Joseph Wey, dipl. Ing. ETH, der Aufbereitungsausrüstungen und Stoffschieber für die Papierindustrie entwickelt. Hans Stalder ist Mitarbeiter seines Ingenieur-Büros in Zug.
Erste Versuche mit Stoffschieber-Prototypen werden gemacht und die Produkte in enger Zusammenarbeit mit der H. Sidler + Co verfeinert und hergestellt.

1948

Hans Sidler übernimmt die Johann Sidler, mech. Werkstätte seines Vaters. Die H. Sidler + Co. erweitert ihr Tätigkeitsprogramm durch Kundenarbeiten für die Industrie.

1908

Johann Sidler eröffnet in Eschenbach eine mechanische Werkstätte, die hauptsächlich im Agrarbereich tätig ist.